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文檔簡介
1、科技大學2005 年入學試題課程名稱:德語(二外)答題內(nèi)容寫在答題紙上,寫在試卷或草稿紙上一律無效。一Whlen Sie eine richtige Lsunga, b, c und d aus! (20%)1.Ich kenne ihn erst .a. seit zwei Tagenc. in zwei Tagenb. vor zwei Tagend. nach zwei Tagen2.Wie du denn mein neues Kleid?a. hltstc. findestb. gefllstd. denkst3.“Kann ich bitte noch eine Tasse Kaf
2、fee haben?” “Oh, es tut mir leid, wir haben ”a. nicht noch einec. nicht einenb. keine mehrd. keinen mehr4.Warum stehen Sie denn? !a. Setz dich noch!c. Setzen Sie Sich doch!b.Sitzen Sie doch!d. Setzen Sie sich doch!5.Wegen dieser dummen Erklrung habe ich die ganzen Feiertage im Bett .a. gelegtc. gele
3、genb. gebd. geben gen6.Barbara ist nicht da. Sie istFreundin gegangen.a. zu seinerc. zu derb. zu ihremd. zu ihrerWir fahren am Wochenende oft Meer.7.a. amc. imb. ansd. insSie mchte wissen, wie spt es ist. Was macht sie?8.a. Sie sieht auf die Uhr.c. Siebeobachtet die Uhrb.Sie sieht die Uhr.d. Sie bet
4、rachtet die Uhr.Das ist aber ein schnes Geschenk! Ich de Ihnen herzlich .9.a. daranc. darberb. dafrd. dazu.10. Das Wetter in Deutschland war , als ich gedachtte.a. so gutc. das besteb. das bestend. besserEr hat fnf Whisky getrunken, aber .obwohl will er Auto fahren.b.trotz will er Auto fahren.dagege
5、n will er Auto fahren.d. trotzdem will er Auto fahren.Knnen Sie eine Euro ? Ich brauche dringend Kleingeld.a. tauschenc. ndernb. wechselnd. umtauschen13. Bei Mllers Firma gefllt es mirnicht mehr so gut. Ich habe mich jetzt neue sa. um einec. in einer14. Ich gratua. alle gutec. all Guteeworben.b. frd
6、. bei einerre dir zum Geburtstag und wnsche dir .b. alles gutd. alles Gute15. Die Eltern sprechen ganz leise, das Kind nicht zu wecken.a. umc. frb. dassd. damit16. Warum fhrst du denn in den Harz? In den Alpen gibt es doch viel Berge!a. hohec. hochereb. hohered. hhere17. Machen Sie bitte das Licht a
7、us, !a. bevor Sie gehenc. wenn Sie gehenb. wann Sie gehend. als Sie gingen18. Ich verstehe nicht, Herr Baumann gekndigt. Hat er denneine bessere Sa. weshalbc. weille?b. darumd. dass19. Auf dem Markt gibt es frische Erdbeeren. Soll ich dir mitbringen?a. siec. eine20. Im Hob. diesed. welche:”Knnen Sie
8、 bitte fr frische Handtcher sen? Die in unseremZimmer sind .a. verbrauchtc. gebrauchtb. altd. gealtert21. Er hrte auf zu redden und mich endlich zu Wort kommen.a.b. wollted. erlaubten auf ein Auto und nicht mehr zu sehen.b. schiend. wurdebeiden so, noch keener den anderen in seinemc. bat22. Er spran
9、g ha. hattec. war23. Daen dieengesehen htte.a. dassc. wennb. ohne dassd. als ob24. ber diese wichtige Fragen macht man sich oft wenig .a. Gedenb. Sinnd. Vorhabenc. Nachdenken25. Es sich um die Kaufleute, mit denen meine Firma in Geschftsbeziegen stand.a. handeltec.bezogb. gingd. galt26. Ich verstehe
10、 diese Aufgabe nicht, dann doch dabei helfen!a. la .dichc. lassenSieb. la mird.lassen Sie. Sich27. Die Studentin, Lehrer mein Freund ist, lernt am fleiigsten in der Klasse.a. dessenc. dererb. denend. deren28. Er sitzt am Fenster und schreibt einen Aufsatz.a. ffnendec. geffnetemb. ffnetend. geffneten
11、29. Jeder Schler sollte genau wissen, Ausbildung fr ihn geeignet ist.a. was frc. welcheb. wied. wann30. Am Wochenende hier ein kleines Konzert .a. hatc. hatzuanisiertaisierenb. wirdd. wirdanisiertanisieren31.Ich habe fest gerechnet, dass wir gewinnen werden.a. dafrc. damitb. dazud. daran32. Mann im
12、Alter keine Gesundheit kaufen, man genug Geld hat.a. dadurch, dassc. als obb. auch wennd. so dass33. In da. hatc. sollresse jetzt viel ber die Sicherheit beim Autoverkehr diskutiert.b. wirdd. ist34. Dem Museum befindet sich ein groark und wird tglich viel besucht.a. nachc. gegenberb. entlangd. entsp
13、rechend35. Seit wann stehen Sie schon mit dueser Firma in ?a. Verhltnisc. Zusammenhangb. Nhed. Verbindung36. In Hamburg habe ich viel zu tun, ich komme in drei Tagen zurck.a. frhc. frhestb. frherd. frhestens37. Das neue Verfahren ist weit weniger umstndlich das alte.a. alsc. ebensob. wied. gegen38.M
14、einer Ansicht nach sollte man den Fernsehapparat da, da pat er am besten hin.a. in die Ecke slenc. in der Ecke stehenb. in die Ecke stehend. in der Ecke slen39.Sie mssen noch warten! Ich bin gekommen.a. ersterc. voranb. vord. zuerst40. Er warf nur auf die Rechnung, da hatte er den Fehler schon entde
15、ckt.a. ein Augec. einen Augenblick二Leseverstndnis (45%)b. einen Blickd. einen AnblickDer erste TextNeulich ist mir etwas Peinliches passiert. ich war auf dem FlugParis nach Berlin. Inle fest,dass ich nochFrfurt musste ich zum Weiterflug nach Berlin umsteigen. Ich sgenug Zeitte, um easse kaffee zu tr
16、inken. Ich kaufte mir ein Packung Keks dazu, setztemich an einen freien Tiscd vertierte mich in eine Illustrierte.Pltzlich hrte ich neben mir ein Rascheln.Ich sahmeiner Illustrierten auf und bemerkte,dass ein netter, junger Mann mit Appetitlangte hinber, nahm auch einen Keks aus dmeinen Keksen a. Ic
17、h wollte nichts sagen,ackung und las weiter.Immer wieder hrte ich echeln. Der junge Mann bediente sich sehr fleiig. Ich nahm mirauch noch einen Keks. Als die Packung leer war, war ich doch ein bisschen rgerlich,sagte aber nichts. Der junge Mann hatte das offensichtlich bemerkt. Er brach den letzten
18、Keks, den er aus der Packung genommen hatte, entzwei und reichte mir die Hfte, a die andere Hfte und ging weg.Kurz darauf musste ich zu meiner Maschine. Ich rgerte mich jetzt immer mehr ber die Unverfrorenheit des jungen Mannes, der mir die ganzen Keksewweggefutter tte. Wie peinlich war es mir aber,
19、 als ich mein Handtasche ffnete, um meinen Flugscheinherauszunehmen, und dort meine ungebrochene Packung Kekse entdeckte.Was ist auf der Grundlage des Textes richtig ? Kreuzen Sie die richtige an !1. Der Ich-Erzhler wartete auf dem Frfurter Flughafen, um.a.b.c.d.eine Tasse Kaffeee zu bekommen. Eine
20、Packung Keksee zu kaufen. Nach Berlin weiterzufgen.Eine Illustrierte zu lesen.2. Pltzlich sah er einen jungen Mannseinen Kekssen essen, und .a.b.c.d.er wurde sofort rgerlich.Er sagte kein Wort und nahm auch einen Keks. Er wollte nichts sagen und las nur wweiter.Er wurde rgerkich, sagte aber nichts.3
21、. Die Packung Kekse wurde schnell leer, weil.a.b.c.d.sich die beiden fleiig bedienten. Sie zu klein warDer junge Mann mit groem Appetitden Keksen a.Der Ich-Erzhler groenger hatte.4. Als der junge Mann bemerkte, dass der Andere ein wenig bse wurde,.a.b.c.d.gab er ihm den letzten Keks. Teilte er mit i
22、hm den letzten Keks. Ging er einfach wweg.Wurde auch er ein bisschen rgerlich.5. Der Ich-Erzhler fand das Ernis peinlich, weil.a.b.c.d.Ihm der junge Mann die ganzen Kekse weggefuttertte.Er den jungen Mann falsch beschuldigtte.Er dem jungen Mann alle Kekse weggegessen hatte.Er vergessen hatte, seine
23、eigenen Kekse zu essen.Der zweite TextImmer mehrHochschler ziehender “Studentenbude” in Wohngemeinschaften um. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Bundesbildungsministerium gefrderte Studie einerstudentischen Forscgsgruppe, die in Mnster verffentlich wurde. Die reprseniveUmfrage unter 2425 Studenten a
24、us Hamburg, Mnster, Bielefeld, marburg und Freiburgergab, dass nur noch 4,5 Prozent zur Untermiete wohnen, whrend bereits 28 Prozent inWohngemeinschaftenWohnung.en. Knapp 40 Prozent der Befragten unterhielten eine eigeneFr die Miete mssen die Hochschler nach ngaben der Studie in Schnitt 32 Prozent i
25、hrer Einknfte aufwenden, in Einzelfllen sogar bis zu 50 Prozent. 70 Prozent der Studenten stehen mon ich weniger als 400 Euro zur Verfgung. 57 Prozent sind zustzlich zum BAFG auf die Hilfe ihrer Eltern angewiesen. 29 Prozent bessern ihr Budget mit Nebenjobs auf.den Wohnheim- Studenten sind nur 14 Pr
26、ozent mit ihrer Unterkunft zufrieden, was dieAutoren der Studie auf die Isolation in diesen Heimen zurckfhren. Gerade dort, so httenfrhere Untersucgen ergeben, sei die Selbstmordrate auffllig hoch. Wegen der hohenKosten und weit verbreiteten Vorbehalten der Vermieter seien viele Studenten bis zu vie
27、rMonaten lang aufder Suche nach einer Bleibe. Bei weiter steigenden Studentenzahen sei miteiner zunehmenden Zahl obdachloser Hochschler zu rechnen. Zur Abhilfe schlagen dieAutoren vor, staiche Wohnvermittgsslen fr Studenten einzurichten und ungenutztenWohnraum fr Studenten-Wohnungen freizugeben.Was
28、ist auf der Grundlage des Textes richtig ? Kreuzen Sie die richtige an !6.Wohin ziehen immer mehr Studenten um ?a. Wohngemwinschaftenc. eigene Wohnungen7. “70 Prozent der Studenten stehen monb. Wohnheimed. Elternhuserich weniger als 400 Euro zur Verfgung “ Was istgeme?a.b.c.d.Die Studenten stehen zu
29、r Verfgung.70 Prozent der Studenten stehen zur Verfgung.Weniger als 400 Euro stehen vielen Studenten zur Verfgung. 70 Prozent der Studenten bekommen monich 400 Euro.8. Wieviel Prozent der Studenten sind mit den Wohnheimen zufrieden?a. 14%b. 28%c. 32%d. 40%9. Wo ist die Selbstmordrate der Studenten a
30、hff8llig hoch ? Die Selbstmordrate der Studentenist in auffllig hoch.a. Wohngemeinschaftenc. eigenen Wohnungen10. Worber wurde im Text wesentlichb. Wohnheimed. Elternhusern gesprochen?a.b.c.c.ber die Studentenber die Wohnungsproblem der Studenten ber die Selbstmordrate der Studenten ber die Unzufrie
31、denkeit der Studentender dritte TextWasser ist eine Grundvoraussetzung desens. Die ersten Kulturen entstanden dort, wo inder landschaft reichlich Wasser vorhanden war, genauer gesagt! Swasser, denn dieses allein ist fr den Menschen direkt nutzbar. Das Salzwasser, d.h. das Waaser der Meer, gewann ers
32、t spatter fr den Menschen Bedeutung. Die Ruinen der ltesten Kulturen finden wir heute anden groen Flssen: Das Reich der alten gypter erblhte am Nil; der Gelbe Flu war einstdas Siedgszentrum Chinas; Euphrat und Tigris im heutigen Irak waren die Vorbedingungfr das luxuriseen einer Reihe aufeinanderfol
33、gender Vlkerden Sumerern bis zuden Babuloniern; und auch am Indus gab es 3000 vor Chtistus schon eine hoch entwickelteZivilisation, geschah aber nicht nur, weil sie hier keine Sen um ihr Trinkwasser zu habenbrauchen, sondern auch weil das Wasser dem Land Fruchtbarkeit gab und sich als beqemerVerkehr
34、sweg anbot. Auerdemferte das Wasser Nahrung in GestaltFischen.Der Mensch siedelte also in groen Gemeinschaften zunchste dort, wo das Wasser Natur aus vorhanden war. Nachdem dem Menschen aber die wichtige Rolle des Wassers bewut geworden war, fand er auch techniche Methoden, es dort hin zu holen, wo
35、es fehlte. ManbauteTrinkwasserleitungenberweite Entfernungenhinweg,manrichtete Wasserleitungen zue Bew8sserung unfruchbarer Gebiete ein, man grub Kalle, umVerkehrswege zu schaffen, wo vorher die Landschaft unwegsam gewesen war. Noch heutekann man in der gyptischen Wste die Reste einer Art antiken Su
36、ez-Ks sehen, der vomNil zum Roten Meer fhrte. Der Groe K, der in China schon vor Christus Beijing mitdem Sden des Landes verband, ist zum Teil noch heute in Gebrauch. berall in West- undSdeuropa stehen noch Reste antiker Steinerner Trinkwasserleitungen, der sogenanntenqudukte des alten Rom dienen no
37、ch heute der Wasservrsung der modernen Stadt.Was hier ber die Rolle des Wassers in den alten Kurturen gesaorden ist, gilt auch fr diemodernen Zivilisationen; Trinkwasser ist unentbehrlich; Bewsserungsanlagen und Kanlesind wichtiger denn je fr die Landwirtschaft bzw. Das Verkehrswesen; und vor allem
38、dasSalzwasserNahrungsmitdesMeersistheutedurchseinenFischreichtumeinwichtigerferant. Natrlich hat der Mensch die Nutzung des Wassers inzwischenweiter ausgedehnt: Das Wasser war die Voraussetzung fr die Erfindung der Dampmasschine,fr die Anlagewassermhlen; Wasserkraftwerken und Warmwasserheizungen; vi
39、eleMaschinen werden mit Wasser gekhlt. Kein hydraulischer Apparat und keine chemischeFabrik funktionieren ohne Wasser.Durch diese technische Entwickg wurde der Wasserverbrauch vervielfacht. Doch nichthieraus erwchst eine zunehmende Gefahr; denn das Wasser kehrt immer wieder irgendwie inden Kreislauf
40、 der Natur zurck. Vielmehr gefhrdet die industrielle Versutzung dasWasser in seiner Grundfunktion als Trinkeasser f2r Menschen, Tier und Pflanze, welche letzteren beiden wiederum Nahrung des Menschen sind. Wenn hier keine Abhilfe geschaffen wird, geht die Menschheit unweigerlich einer Katastophe ent
41、gegen, die das menschlicheen auf diesem Planeten sch lich auslschen knnte.Welche Aussage ist auf derGrundlage des Textes richtig?Kreuzen Sie bitte die richtige an!11. Die ersten Kulturen bildete sich dort, wo a.b.c.d.es Mineralwasser in groer menge gab. Es Meerwasser in groer Menge gabEs Flu- und Bi
42、nnenseewasser in groer Menge gabEs destilrtes Wasser in groer Menge gab.12. Euphrat und Tigris sind .a. zwei Lnderc. zwei Flsse13. Nachdem demb. zwei Stdted. zwei BergeMenschen die wichtige Rolle des Wassers bewutgeworden war,transportirte er es dorthin, wo .a.b.c.es reichlich vorhanden war.Es nicht
43、 reichlich vorhanden war. Es vorhanden war.d.Es nicht vorhanden war.14. Man baute Wasserleitungen, um .a.b.c.d.Trinkenwasser zu holen.Trockene Gebiete mit Wasser zu versen.Nahrung in GestaltFischen zu gewinnen.Einen Flu abzuleiten.15. Man grub Kanle, wo vorher die Landschaft .a.b.c.d.nicht leicht zu
44、gnglich gewesen war. Nicht Fruchtbar gewesen war.Nicht schn gewesen war.Nicht wsserig gewesen war.16. berall in West- und Sdeuropa stehen noch Reste antiker Trinkwasserleitungena. aus Stein.c. aus Erde.17. Der WasserversB. aus Zement.D. aus Beton.ung der modernen Stadt dienen noch heute _a.b.c.d.elf
45、 Trinkwasserleitungen des alten Rom zwlf Trinkwasserleitungen des alten Rom. Acht Trinkwaaserleitungen des alten Rom.Drei Trinkwasserleitungen des alten Rom.18. Bewaaerungsanlagen und Kanle spielen heute eine bedeutende Rolle _.a.b.c.d.fr die Wirtschaft bzw. Den Handel. Fr die Industrie bzw. Die Bet
46、riebe.Fr die Lndschaft bzw. Das Verkehrswesen.Fr die Agrikultur bzw. Den Transport.19. Die Industrie Versutzung bringtin Gefahr.a.b.c.d.das Wasser zu klren das Wasser zu trinken das Wasser zu kochendas Wasser zu khlen.20. “auslschen bedeutet hier im letzten Satz des Textesa. ttenc. gefhrdenb. schade
47、nd. benachteiligen Der vierte TextMit einfachen methoden, die sich berall anwendenen, ist Schweden auf dem besten Wege,Die erste Gesellschaft der Neuzeit zu werden, die keiweltversutzung mehr kennt: dieLuft in den Stdten und auf dem Land, das Wasser in Flssen und Seen werden wieder sauber!Die Schwed
48、enben, wie alle Skandinavier, das land und haben Freude am Angeln, Picknickenund schwimmen. Jeder Schwede hat deshaklbauch eineresse daran, sein Landvor der Umweltversutzung zu schtzen.Nun ist aber die schwedische Industrie, im Gegensatzzu der vieler anderer fortschrittlicherLnder, nicht in den Stdt
49、en oder in einer einzigen Gegion konzentriert, sondern befindet sich aufdem Land, und zwar ber alle Provinzen verteilt. Aber viele schwedische Wirtschaftsfhrerenebenfalls und konnten sich aus nchster Nhe darber informieren, wie es dort mitderUmweltversutzungaussieht.UmdieMittedersechzigerJahrewardie
50、Umweltversutzung zu einem heien Eisengeworden. Es mehrten sich in der ffentlichkeit dieStimmen, die eine saubere Umwelt . Am Ende der sechziger Jahre war der Druck derffentlichen Meinung so stark geworden, dass das Parlament, frher als geplant, schon im Juli 1969 das erste allgemeine Umweltschutzges
51、etz verabschieden musste. Darin stand, dasSchwedens Gemeinden fortschrittliche Wasserfileranlagen zu bauen htten. Ferner schrieb es fralte Fabriken eine verbesserte Rauch- und Abwsserbehandg vor und f2r neue slte es strengeVorschriften auf. Der Staat half mit Zusch2ssen den Betrieben, die die Kosten
52、 fr den Umweltschutz nicht selbst bezahlen konnten. Denn ohne diese finanzielle Hilfe htten sie sch en mssen.Die schwedische Groindustrie ist auf der Suche nach neuen Mglichkeiten des Umweltschutzes.Die Papierindustrie zum Beispielferte ein Vorbild fr das, was erreicht werden kann. Manfandheraus, da
53、ss man zur EntfernungSutzstoffen aus bwssern, die in die Flssen undSeen abgelassen werden, keine riesigen und teuren Anlagen braucht. Man entwickelte ein relativbilliges System. Das alle schdlichen Substnzen herausfiltert. Auerdem knnen 80% der festenAbfallstoffe wieder verarbeitet werden. Sie knnen
54、 gepret und zur preiswerten Hersg einesVackungsmaterials verwendet werden.Welche aussage ist auf der Grundlage des Textes richtig ? Kreuzen Sie die richtige an!21. Welche ArtUmweltversutzung ist in dem Text geme utzig.utzig.?a.b.c.d.Die Stdte sind besonders sDie ganze Landschaft ist sBesonders in al
55、ten Fabriken entstehen viele Sutzstoffe.Besonders in dapierindustrie entstehen viele S cke ?b. theoretischesd. politischesutzstoffe.22. Was gehrt in die ersa. geringesc. persnliches23. Woa.b.c.c.gen die Industrieanlagen, vor allem an Flssenvor allem aufdem Landdenen im Text die Rede ist ?vor allem i
56、n einer bestimmten RegionVor alllem in einer fortschrittlichen Provinz24. Was gehrt in die zweia. in Schwedenc. in dieser Stadtcke ?b. auf dem Landd. in diesrovinz25. Welches Wort fehrt in die drita. bestimmtenc. entwickltencke ?b. bekmpftend. forderten26. Wodurches so schnell zu einem Umweltschutzg
57、esetz ?a.b.c.d.Die industrie verlangte das Gesetz. Die Betriebe verlangten das Gesetz.Die Wirtschaftsfhrer verlangten das Gesetz.Die ffentlichkeit verlangte das Gesetz.27. Warum gab der Staat einigen Betrieben finanzelle Hilfe ?a.b.c.d.Weil die Betriebe besonders alt waren. Weil diese Betriebe dem S
58、taat gehrten. Damit die Betriebe schen konnten.Damit die Betriebe nicht geschlossen werden muten.28. Was hat das Beispiel mit dapierindustrie gezeigt ?a.b.c.d.Es ist nicht mglich, die Sutzstoffe zu entfernen.Es ist zu teuer, die Sutzstoffe zu entfernen.Es lohnt sich nicht, Filteranlagen zu bauen.Es
59、ist mglich, billige Filteranlagen zu bauen.29. Welche Vorteil hat das neue System ?a.b.c.d.Bei droduktion entsteht kein Sutz mehr.Einige Abfallstoffe k6nnen weiter verwendet werden.Sutzstoffe werden in Flsse und Seen abgelassen.Alle Abfallstoffe werden weggeworfen.30. Welche berschrift pat am besten
60、 zum vorgenden Text ?a.b.c.d.Schwerden- Staat mit der grten UmweltversutzungSchweden- grte Industrienation SkandinaviensSchweden- Vorbild fr den UmweltsSchweden baut seine Industrie abutz三Ergnzen Sie ein passendes Worta.b.c.und d in die Lcke ! (15%)Der erste TextIn einer Grostadt des Deutschlans wur
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